Rezension zum Pagebuilder SiteOrigin

Um meinen Blog zu befüllen nutzte ich ursprünglich den integrierten Pagebuilder, stieg dann aber auch auf ein Programm um, um den Content (Inhalt der Seite) offline füllen zu können. Somit erspare ich mir oftmals das Einloggen in meinen Blog, sondern schreibe Texte mit einem Textverarbeitungsprogramm und lasse die Daten in den Blog übertragen.
Wann immer ich Zeit habe, optimiere ich dann das Layout mit den Funktionen des Page-Builders. Somit haben wir auch gleich die Erklärung, was ein Page Builder denn nun eigentlich ist.
Von der Schreibweise her habe ich die drei oben angegebenen Versionen gefunden, wobei die richtige Schreibweise »Page Builder« sein dürfte.
Ein Page Builder also ist ein Baukasten oder Werkzeugkasten, um Inhalte sinnvoll anzuordnen und nicht nur ›en bloc‹ zu präsentieren.
Manche dieser Werkzeugkästen bieten Funktionen, die nicht zusätzlich gekauft und installiert werden müssen. Dies beschleunigt die Performance des Blogs, denn umso mehr Plugins installiert sind, desto langsamer erfolgt im allgemeinen die Verarbeitungsgeschwindigkeit des »Blogs«.
Das Problem ist, das ein Page Builder spezielle Funktionen enthalten kann, sodass bei Wechsel eines Themes (Grundlayout) oder beim Wechsel des Page Builders Texte nicht unbedingt immer lesbar angezeigt werden.

Nach einiger Suche in den kostenlosen Plugins stieß ich auf den SiteOrigin Pagebuilder.
Da ich nur rudimentäre Funktionen benötige, trotzdem ein wenig gestalten möchte und mich weder allzuviel mit exklusiven Paddingangaben noch mit weit angelegter Einarbeitung auseinandersetzen möchte, ist dieser Page Builder vermutlich der richtige für mich. Ich kann innerhalb des Standard Page Builders »Gutenberg« bleiben und Funktionen von SiteOrigin zusätzlich nutzen!
Auch werden Templates mitgeliefert, die ich zusätzlich nutzen kann und die auf die Funktionen des Page Builders abgestimmt sind.
Was mich stört ist, dass die Anzeige zur Anzahl der verwendeten Zeichen nicht mehr stimmt, aber dies ist wohl systembedingt.

Ich habe mich also entschieden und bleibe bei meinem Pagebuilder, auch um nicht erneut umfangreiche Tests zur Anzeige aller Seiten durchführen zu müssen.

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