Bälle für den PoolBildjounalist Stefan Wichmann (Screenshots oder Fotos)

Werbung – Rezension – Poolbälle Marke Hiegvor

Filterbälle? Ja nimmt man denn nicht eher Quarzsand?

Redaktioneller Hinweis: Das Produkt wurde mir im Rahmen meiner vine-Mitgliedschaft kostenlos zur Verfügung gestellt.

Beschreibung:

Angeliefert werden die Filterbälle in einer eingeschweißten Plastiktüte. Vakuumiert, die Luft wurde herausgezogen, sodass die Bälle bei Anlieferung zusammengepresst sind. Laut Beschreibung des Herstellers können die Bälle (1400g) wohl in etwa 50 kg Sand einer Filteranlage ersetzen.

Meine Meinung:

Sicherlich spart die Vakuumierung Transportkosten. Ansehnlich sind die Filterbälle dadurch nicht, jedoch ist dies ja auch nicht Aufgabe der Bälle. Nachdem ich jahrelang mit Sand meine Problemchen im Pool hatte, ist die Überlegung, künftig diese Filterbälle einzusetzen. Der Vorteil liegt darin die Filteranlage über die Winterzeit zu öffnen und halboffen überwintern zu lassen, um das Trocknen des Inhalts der Filteranlage zu unterstützen. Ist Sand eingesetzt, so wird beim Öffnen der Filteranlage der Mittelzapfen verschoben, was im Frühjahr bei der Inbetriebnahme ein komplettes Neueinfüllen des Filtersandes erforderlich macht. Bei Verwendung der Filterbälle ist diese Gefahr von vornherein gebannt und selbst wenn die Bälle mal ausgeräumt werden müssten, macht sich dies sehr viel einfacher, als mit feinkörnigem Sand zu hantieren.

Auch habe ich den Eindruck gewonnen, dass bei Inbetriebnahme einer Sandfilteranlage bereits das Einfüllen von Filterbällen in den Skimmer (!) die Wasserqualität, bzw. den Geruch verbessert. (Achtung! Wird der Skimmer mit Bällen zu vollgepackt, verändert dies ggf. die Wasserdurchflussmenge zu sehr, sodass die Pumpe nicht mehr genug Wasser ansaugen kann.)

Fazit: Ich setze künftig nur noch auf diese Bälle!

Rezension von Stefan Wichmann zu Filterbällen für einen Pool der Marke Hiegvor.

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Zu mir:

Ich wurde von Amazon zum Produkttesten eingeladen, erhalte also keine Vorgaben, (habe auch schon negative Bewertungen ohne Konsequenzen) abgegeben und erhalte kein Geld für meine Rezensionen, im Gegenteil, ich prüfe eher noch steuerrechtliche Vorgaben. Ein Weiterverkauf der getesteten Produkte ist untersagt, (und würde ein Gewerbe bedingen) sodass ich nur teste, was für meinen Eigenbedarf sinnvoll ist oder mich zu sehr reizt, eine Bewertung zu schreiben. Ich schreibe auch Rezensionen zu gekauften Produkten, teste also, wie jeder andere Käufer auch, wobei ich selbst gern auf vernünftige eher ausführliche Rezensionen bei Kaufentscheidungen vertraue.

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