Verlagsbild

Werbung – Rezension – Scott V.P.I.: Mörderjagd im Cyberspace

Scott V.P.I.: Mörderjagd im Cyberspace

Eine Nacht, eine Frau und schon braucht man die KI – Ich wurde von der Story eingesogen und als begeisterter Leser ausgespien: Hoffentlich kommt bald Teil 2

 

____________________________________________________________

 

 

Redaktioneller Hinweis: Das Buch wurde mir kostenlos im Rahmen eines Gewinnspieles übergeben.

 

Cover: Blau-Schwarz, etwas »James-Bond-mäßig« mit Schatten im Hintergrund. Mörderjagd im Cyberspace kommt im Cover ohne KI / Roboter daher und im Buch nicht ohne aus.

 

Buchbeschreibung:

Nach einem One-Night-Stand wird der Schriftsteller Dekker zum Verdächtigen im Mordfall. Er weiß, dass er selbst tätig werden muss, um seine Unschuld zu beweisen. Doch holt er sich Hilfe.

Zwar ging das schon einmal schief, aber er findet keine andere Möglichkeit …

 

Meine Meinung:

Cover: Vielleicht gerade wegen der etwas andern Aufmachung entfaltest es seine Wirkung …

Story: Altbekannt: Ein Mordfall, Interessant: Die Umsetzung, Mitreißend: Die Story

Charakterausarbeitung: Wirklich gut.

Hintergrund: Nachvollziehbar, Glaubwürdig, Zukunftsweisend

 

Gesamtbewertung:

Eine schöne Nacht und schon ändert sich das Leben. Da wird Wichtiges Unwichtig und Ungeahntes Realität. Die Story scheint schon tausendmal erzählt, gelesen und oft erzählt, jedoch war ich gespannt auf das neue Setting auf Cyberspace, Roboter und darauf eine KI mit einzubeziehen.

Auf Seite 17 stellte ich verwundert fest, dass ich schon längst in der Geschichte eingesogen war, ich musste aufhören zu lesen der Umstände wegen und konnte es nicht erwarten wieder einzutauchen.

Die Geschichte ist von Anfang an spannend erzählt, lässt so manche Frage aufleben, über die der Leser nachsinnieren kann, wobei keine Fragen offenbleiben. Vielmehr fügt der Autor zukünftige Fakten ein, die zum verblüfften Nachdenken anregen; So fragt sich mancher dann sicherlich: »Ja, welche Rechte sollten eigentlich Roboter haben?«

Datenbrille, Schweber, also quasi gesetzte Sci-Fi-Elemente und neue, die sich umgehend erschließen, witzige Formulierung, z.B. der KI, als sie den Menschen fast liebevoll anspricht und viele gute Ideen, die auch zum Schmunzeln anregen.

 

Zum Autoren:

Gard Spirlin veröffentlichte bereits zahlreiche Kurzgeschichten aus verschiedenen Genres.

 

Fazit:

Der Leser ist schnell in der Story und bestimmt dauerhaft infiziert, sodass er mit einem Auge immer nach einer Fortsetzung schielen wird …

 

Bewertung ggf. Begründung:

Buch

Hintergrund meiner Einschätzung:

5 – wow, einfach unterhaltsam, bzw kann man auch drüber nachdenken, bringt mich weiter, lese ich nochmal

 

Rezension von Stefan Wichmann: Scott V.P.I.: Mörderjagd im Cyberspace von Gard Spirlin

 

Verlag: Polaris

Auflage: 1

Veröffentlichung: 24.6.2021

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3947619733

Veröffentlicht in Buch-Rezensionen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.