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Hinweise zur Schreiberei

Vorrede

Eine Vorrede ist eine einleitende Rede. Ein Statement, eine Danksagung vielleicht , wobei so mancher sich fragen wird, wann es denn endlich losgeht. In einem Buch mag die Abgrenzung beachtet werden zu Einleitung, Vorwort und Prolog.

Prolog

Was ist ein Prolog?

Ein Vorwort? Ein Klappentext? Eine Handlungsanweisung? Eine Präambel vielleicht?

Nichts von alledem. Es ist eine Einleitung, die abgeschlossene Handlung der eigentlichen Story vorangestellt ist, um den Leser vorzubereiten, einzufangen und seine Neugier zu wecken.

Dabei kann der Prolog in einer zeitlich ganz anderen Dimension angesiedelt sein.

Der Prolog verrät nichts von der eigentlichen Geschichte. Er ist wie die Suppe vor dem Hauptgericht, regt den Appetit an, stillt aber nicht den Hunger …

Was ist der Prolog für Dich?

Welchen findest du gelungen?

Buchglubscher

Darstellung eines Covers

Werbung, alles Werbung!

Inspiriert von dem Schriftsteller Marco Moroni auf einer der Social Media Plattformen habe ich auch mal überlegt, wie das Cover, eingebunden in eine Aktion dargestellt werden kann.

Hier mein Ergebnis.

Natürlich habe ich den Erstentwurf beigefügt und dann auf der linken Seite das Endergebnis hinterlegt.

Ich muss mal schauen, wenn Interesse besteht, erläutere ich mehr zum Bild.

Beispielsweise habe ich das Gesicht eines meiner Protagonisten genommen (Rainer Unsinn aus der Reihe »Mit allem Pipapo« und »Mit allem Papperlapapp« es gedreht und gewendet, wie ein Steak in der Pfanne, bis es in etwa passte …)

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Werbung muss sein.

Und wenn ich schon bei der Werbung bin, kann ich auch gleich auf den Ideeninspirator Marco Moroni verweisen, bzw auf die Social Media Plattform Instagram.

Hier der Link zu Amazon bzgl Rainer Unsinn, es gibt das Buch aber auch überall als Printbuch:

Episode 1

 

 

Episode 2

 

Mein neues Buch mechtich-mascheng ist bereits vorbestellbar:
Episode 1:

https://www.amazon.de/mechtich-mascheng-Mit-Mut-Zuversicht-ebook/dp/B096WBXQ9Y/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=mechtich+mascheng+wichmann&qid=1623688716&s=digital-text&sr=1-1

 

 

Episode 2: ist angedacht, wenn die Verkäufe stimmen für 2023

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Ich nahm also das von mir selbst künstlich erzeugte Gesicht, platzierte es über dem meinem neuen Buch, das bereits (Stand Juni 2021) vorbestellbar ist und habe eine Grafik, die vielleicht interessanter ist, als lediglich das Cover abzubilden.

Um die Grafiken zu erzeugen, habe ich mich auf Programme festgelegt, die ich aktualisiere, wenn ich einen Mehrwert sehe. Dies kann schon mal dazu führen, dass ich einzelne Spezialprogramme dazukaufe und ein oder 2 Updates auslasse. Dies wiederum führt dazu, dass ich das darauffolgende Update nicht mehr zum Updatepreis erhalte.

Aber Hand aufs Herz: Wenn ein Programm nach drei Updates keinen Mehrwert bietet und so teuer ist wie ein neues Programm, dann schaue ich mich eh nach einem neuen Programm um.

Aber zurück zum Thema Buchglubschen:

Wenn ihr weitere Ideen habt liebe Leser, wie ein Cover auch noch dargestellt werden könnte, dann her damit!

Viel Spaß!

Stefan Wichmann

 

Schriften verwenden im Cover, Video oder sonstigen Medien? Ein kleiner Erfahrungsbericht zur Suche eines Fonts

Von der Schwierigkeit einen Font zu finden

Ich habe lange, lange gesucht, bis ich Schriften fand, die mir zusagten und die Lizenzdateien enthalten, die eine auch kommerzielle Nutzung erlauben.
Zum einen kaufte ich mir ein Schriftenpaket, dass per Supportanfrage als “auch kommerziell nutzbar” angepriesen wurde. Leider stimmze dies nur zum Teil.
Onlineportale bieten ggf auch kostenfreie Fonts an, weisen gleichzeit darauf hin, dass die Lizenzbestimmungen zum Font selbst nachrecherchiert werden müssen. Das Problem: In heruntergeladenen Fonts fehlen die Lizenzbedingungen oftmals.
Warum diese oftmals nicht bei dem heruntergeladenen Font benannt sind und ich dies nachrecherchieren muss, erschließt sich mir nicht. So kann ich mich auch nur schwerlich mit dem Erzeuger in Verbindung setzen, wenn ich mal eine Nachfrage habe oder eine freiwillige Gebühr entrichten möchte.
Suche ich dann nach dem Fontnamen und Fontersteller, finde ich ggf auch nicht die benötigte Information, denn auf der offiziellen Webseite werden dann, wenn überhaupt Komplettpreise für Fonts angegeben, die ich in einem weiteren Portal erneut zusammensuchen muss.
Finde ich dann tatsächlich den Font, stolpere ich unter Umständen über mehrere Hersteller, mit unterschiedlichen Preisangaben oder Aussagen wie: “18 font styles from 10,99 € – some free.”
Aber zumindest habe ich dann schon mal eine Information gefunden!

Einfach geht anders.

Mittlerweile fand ich eine Seite mit Fonts, die ich im ersten Anflug sehr hilfreich umgesetzt fand. Da ich weiß, wie viel Arbeit es macht eine solche Seite aufzubauen und zu pflegen, wollte ich auf diese verweisen, so wie es auch in der Vorgabe dieser Seite vermerkt war, gemäß deren Voraussetzung: Wer Fonts von dieser Seite herunterlädt, solle einen Link setzen.” OK
Wollte ich ja sofort tun, aber die Kontaktadresse musste ich mir auf der Website wieder extra heraussuchen. Also forschte ich erst einmal nach der Lizenzdatei zur, ich zitiere “Schriftart – kostenloser Download des Font und Übersicht über die Schrift”

Schließlich wird ja auch auf dieser Seite verwiesen selbst zu prüfen, ob die Lizenzbestimmungen der Fonterstellers den geplanten Einsatz auf Webseite / eBook / Printmedien / Videos usw abdecken. Denn diese Medien möchte ich ja nach und nach nutzen, um Werbung für mein Buch zu treiben.
Doch nach dem Beschreibungstext schien es sich ja um eine kostenlose Schrift zu handeln.
Ich suchte per Suchmaschine den Hersteller, was nicht einfach war, weil es wieder mehrere Hersteller gab, die einen solchen Font unter dem gleichen Namen anbieten.
Als ich den Schrifterzeuger, bzw dessen Website fand gab es einen Verweis zu einem anderen Portal.
Dort suchte ich dann wieder nach dem Font.

Es stellte sich heraus, dass dieser Font mitnichten kostenlos ist.

Ich verzichte also darauf dieses Portal nochmals anzusurfen und suche weiter.

Apropos Buch: Im eBook bette ich ja keine Schriften ein und beim Printbuch nutze ich die Schriften des Verlages oder entsprechend Schriften, die bei der Generierung durch das jeweils eingesetzte Portal angeboten werden. Aber ich möchte Schriften nutzen UND natürlich die Lizenzbedinungen einhalten, wobei ich auch gerne den Ersteller nenne.

Werbung – Rezension Podcast Mikrofon Kit

Werbung – Rezension:

Getestet: PC Mikrofon USB Kit, JEEMAK Professionelles Kondensatormikrofon PC-Set, Verstellbarem Mikrofonarm, Stoßdämpferhalterung, Studioqualität

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21|Plartzhalter Bild Stefan-Wichmann.de (WIC)











Angeblich darf ich meine von mir erstellten Bilder des Produktes während der Rezension nicht auf meiner Website öffentlich darbieten, also ist das Bildmaterial vorerst in Prüfung…

Keine Ahnung warum das so sein soll, aber vielen Dank an den Websitebesucher …

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Das Mikrofon wird ordentlich verpackt angeliefert, siehe Bilder. Jedes Teil ist einzeln in Folie verpackt, alle Teile sind in einer Box, die ein Verrutschen der Einzelteile verhindert. Schnell ist das Mikrofon in den Halter gesteckt und das mitgelieferte USB-Kabel angeschlossen. Das Mikrofon hat einen eigenen Drehschalter, sodass das Mikrofon auch ausgeschaltet oder der Eingangspegel dort eingestellt werden kann.

Meine Meinung

Soweit so gut. Die Inbetriebnahme führt an drei Punkten zu etwas nachgrübeln:

a) Festschrauben des Mikrofons. Da dieses Mikrofon auch mit einem (nicht mitgelieferten) Dreifuß betrieben werden kann, ist im unteren Bereich ein Gewinde angebracht. Dieses wird nicht benötigt. Für genügend festen Halt sorgt die Überwurfmutter aus Hartplastik, also alles OK.

b) Die Ausrichtung des Mikrofons. Es handelt sich laut Beschreibung um ein Mikrofon mit Nierencharakteristik. Laut mitgelieferter Anleitung ist das Mikrofon so auszurichten, dass sich der Lautstärkeregler seitlich vom Haltarm befindet, schließlich hat es ja eine Nierencharakteristik. Die Aufhängung des Mikrofons gibt das nicht her, ansonsten hätte ich die Halterung auseinanderbauen und um 90 Grad gedreht wieder zusammenbauen müssen. Aus meiner Sicht kein Problem, da das Mikrofon inkl der Schockmounthalterung einfach gedreht werden kann. Allerdings ist der ein/Aus-Drehregler in der Halterung nur schwer zu erreichen. Für mich in Ordnung, da ich die Lautstärke ja nur einmalig am Mikrofon selbst einstelle.

c) Das Mikrofon benötigt keinen Treiber. Windows erkannte sofort das LCS USB Audio Gerät. Um es nutzen zu können muss in den Windowseinstellungen (Einstellungen/Geräteeigenschaften/Mikrofon) das Mikrofon auch auf einen vernünftigen Wert gestellt werden. Standardmäßig ist dieser Wert wohl bei 0. Dies ist allerdings weder dem Produkt noch dem Hersteller anzulasten! Im Gegenteil. Das englischsprachige Handbüchlein (9 gut bebilderte Seiten) geht auf die Installation unter Windows und MAC ein!

Der Funktionstest überraschte schon beim ersten Fingerschnipsen. Während andere Mikrofone ein Grundrauschen anzeigen, ist dies bei diesem Mikrofon auf Anhieb nicht der Fall.

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Angeblich darf ich meine von mir erstellten Bilder des Produktes während der Rezension nicht auf meiner Website öffentlich darbieten, also ist das Bildmaterial vorerst in Prüfung…

Keine Ahnung warum das so sein soll, aber vielen Dank an den Websitebesucher …

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Qualität

Verständliches Lesen liegt beim Nutzer, das Mikrofon erfüllt seinen Zweck so gut, das ich es für diverse Arbeiten rund um meine Bücher nutzen werde.

Fazit: 5 Punkte

Hintergrund meiner Einschätzung:

1 – Verpackung

2 – Installation

3 – Einrichtung

4 – nutzbar

5 – gewinnbringend

Review zum Finanzamt

Meine Erfahrung mit dem Finanzamt ...

Ich muss schon sagen. Das ist echter Service.
Meine ersten Erfahrungen machte ich vor Jahren mit dem Finanzamt, als nach Abgabe meiner Steuererklärung ein Mitarbeiter vor meiner Tür stand und Unterlagen einsehen wollte. Ich hatte damals ein Gewerbe angemeldet und damit muss man wohl rechnen. Wir haben ein nettes Gespräch gehabt, der Mitarbeiter hat mir dann sogar noch aufkommene Fragen beantwortet und die, die mir schon vorher immer wieder mal durch Hirn gefleucht waren und alles war gut.
Jetzt, Jahre später, betreibe ich zwar aus Zeitgründen das Gewerbe nicht mehr, aber der Umstieg auf Elster Online warf doch eine Frage auf. Im ersten Step machte ich meine Steuererklärung „old School“, also mit dem lokal installierbaren Elsterformular. Da ich die Datenübernahme in mein Elster nicht nachvollziehbar hinbekam, blieb ich vorerst noch bei dem alten Verfahren. Erst im Nachhinein rief ich einfach mal wieder beim Finanzamt an, sprach mein Problem an und fragte nach der richtigen Vorgehensweise. Die Beratung am Telefon war nett, der Mitarbeiter gab sich redlich alle Mühe und ich fühlte mich schon jetzt gut betreut. Auch als meine Frage etwas in die Tiefe ging, wimmelte er mich nicht ab. Im Gegenteil: Wir tauschten uns aus, erörterten das Problem und er stellte mich durch zu einem weiteren Mitarbeiter, der ebenfalls aufgeschlossen war für einen fragenden Mitbürger. Auf Nachfrage gab er mir sogar seine Durchwahl, falls weitere Fragen auftauchen würden.
Ich fühlte und fühle mich gut betreut und gut beraten, habe auch beim Finanzamt in Berlin und in Saarlouse gute Erfahrungen mit den Mitarbeitern gemacht und kann nur sagen „Daumen hoch“ egal ob in Berlin, Oranienburg oder beim Bundeszentralamt für Steuern.
Von daher kann ich nur sagen: Das ist echter Service, die Mitarbeiter nehmen sich Zeit und helfen weiter...

Steampunk von Stefan Wichmann

Steampunk und Stefan Wichmann?

Na derzeit arbeite ich an einem Steampunkbuch, schreibe Kurzgeschichten und finde immer mehr steampunkige Ecken.

Die Verlagssuche, bzw die Suche nach einem Literaturagentur ist bereits im Gange, während ich das Buch weiter vorantreibe.

Seid also gespannt: Ab und an gebe ich hier ein kurzes Statement zum Stand der Dinge ab.

Von daher ist auch die "Über mich"-Seite etwas anzupassen. Man bleibt ja nicht stehen in früheren Interessen, sondern nimmt immer wieder einmal etwas Neues dazu, oder?

Also überlegte ich, wie eine "Profilseite" von mir mit dem Steampunkgedanken im Kopf aussehen könnte:

"Soso, eine Botschaft ja? Eine neue Geschichte. Mechtisch maschen", sagte die KI, denn mittlerweile ließen sie Anfragen zu Veröffentlichungen und Manuskripteinsendungen durch eine automatische Bewertung vorsortieren, es sei denn sie war bereits in einem anderen großen Land erfolgreich veröffentlicht worden.

"Nein", antwortete der Autor. "Mechtich Mascheng" Genauer gesagt: "Band 1, der heißt im Untertitel: Mit Mut und Zuversicht!"

Der Autor blickte sich um. Hinter ihm werkelte eine eigene dampfbetriebene KI-Maschine an seinem neuen Roman. Er beugte sich vor: "Eigentlich", flüsterte er, "eigentlich suche ich ja einen Literaturagenten oder gleich wieder einen Verlag. Der alte Verlag war ja nur auf Fachbücher ausgerichtet ..."

"Nö,", antwortete die KI, "du weißt doch. "Wir nehmen nur Manuskripte, die bereits erfolgreich sind. Warum Frischlingen eine Chance geben? Wenn nur die starke Konkurrenz mit diesem selfpublishern nicht wäre ..."

Der Autor grinste: "Ja, ja, immer diese selfpublisher ... . Die machen euch nochmal überflüssig ..."

Ihr könnt mir gerne einen Kommentar hinterlassen oder mir gleich eine Mail schreiben. Bis dahin: "Enjoy life! Kopf hoch! und lest, meine Lieben, leeest!""

Steampunk – Was ist das eigentlich?

Das Genre Steampunk

Steampunk beschreibt den Genrebereich "Fantasy / Steampunk" im Buchbereich.

Neben den Genres "Liebesroman", "Abenteuer" ist "Steampunk" also der Bereich, der dem Hauptbegriff "Fantasy" angegliedert ist.

 

Tip – Datenübernahme in Elster

Datenübernahme in Elster Online

Die Steuererklärung wird vom lokal installierbaren Programm auf die Onlineversion umgestellt.

Dies ist erst einmal kein Hexenwerk, jedoch wäre es schon schön, die Daten aus dem „alten“ Elster ins neue „Elster Online“ übernehmen zu können.

Wäre schön?

Es ist durchaus möglich!

Voraussetzung für Elster Online ist das gültige Zertifikat, das auch schon in der lokalen Installation notwendig war, um Daten zu übertragen, sodass Anmeldung und Datenübernahme durch das Finanzamt möglich sind.

Anscheinend habe ich das mit der Datenübernahme etwas zu früh probiert, denn Anfang 2019 habe ich keinen Menüeintrag gefunden, wie ein Datenexport oder eine Datenübernahme erfolgen kann.

Da ich in Elster Online (Mein Elster) keine Daten aus dem Vorjahr finden konnte und auch keine Möglichkeit fand die vorherige Steuererklärung zu importieren, machte ich die Steuererklärung inkl. meiner Angaben für meine Autorentätigkeit wie gehabt im lokal installierten Programm.

In Elster Online hätte ich wohl alle Daten manuell übernehmen müssen.

Ich gebe ja zu: Erst im Juli fand ich die seelische Kraft, mich erneut an dem Thema zu versuchen.

Aufgrund meiner bereits erfolglosen Suche und meiner Erfahrungen rief ich einfach mal direkt beim Finanzamt an. Schon der erste Bearbeiter, der in Oranienburg ans Telefon ging, war sehr bemüht, stellte mich dann zügig durch an einen weiteren Mitarbeiter, der mich tatkräftig unterstützte und mir seine Durchwahl gab, sollte ich weiterhin Probleme haben.

Wie sich herausstellte, werden mittlerweile bei der Datenübertragung an das Finanzamt automatisch die Daten an „Mein Elster“ übertragen. Sie waren somit also auch unter dem Eintrag „Meine Formulare“ verfügbar.

Alternativ können die Daten in der Elsterversion 21.0.0.0, Revision 27006 auch aus dem Elster-Programm über Export / Daten zu „mein Elster exportieren“ exportiert werden. Dies Angabe ist unter dem Menüpunkt Hilfe/“Über Elsterformular“ zu finden.

Der Menüpunkt Datei/Datei in neue Elsternformular-Datei kopieren würde lediglich eine lokale Kopie der Steuerklärung anlegen, was ja nicht weiterhilft.

Ich hoffe mit diesem Tipp geholfen zu haben.

Vielleicht habt ihr auch einen generellen Tipp, der weitergegeben werden kann, ich jedenfalls habe schon mal eine Bewertung (Review) geschrieben, schließlich fühlte ich mich echt gut betreut!

Stefan Wichmann

Tja, Stefan Wichmann, wer ist das überhaupt?

  
Stefan Wichmann veröffentlichte unter anderem mehrere Fachbücher im EDV-Umfeld, Lyrik und neben belletristischen Werken den historischen Roman zur biblischen Figur “Jerobeam”.

Er war bis 2011 Herausgeber des Internetportals Religion und betreibt eine private Website, die unter anderem Termine zu Gottesdiensten bereitstellt.

Hier ein Kurz-Interview mit ihm:

Tja, nun. Einige Worte zu mir… Hm.

Also ich bin glücklich verheiratet, habe drei erwachsene Jungs, hatte einen Teich mit 5 Goldfischen und einen Border Colli. Dazu kamen jede Menge Schnecken, Würmer und Ameisen, von dem anderen Getier mal abgesehen, das da durch meinen Garten kreuchte.

Von daher ist mein Hobby …

“Moment, Moment! Hobby heißt laut Wikipedia, ich zitiere: ‘Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient’.”

“Hm, ok. Also. Parasiten den Garaus zu machen und Unkraut zu zerstückeln ist nicht wirklich meine Obsession.

Ehrlich gesagt schreibe ich gerne Bücher und Rezensionen. Dazu gehört auch gern zu lesen, zu beobachten und zuzuhören. Und deshalb freue ich mich, mein neues Buch vorzustellen …”

“Stop. Das kommt später!”

“Ja doch…”

Aber jetzt einmal ernsthaft:

Der glücklich verheiratete dreifache Familienvater und ehemalige Border Collie Leinenhalter veröffentlichte Lyrik, mehrere EDV-Fachbücher und Romane. Seine Zutaten sind: Abenteuer, eine Prise Augenzwinkern und vor allem bei dem biblischen Roman „Jerobeam“ die Recherche. Er liebt Situationskomik in seinen Geschichten und schrieb aus Sicht seines Helden ‚Rainer Unsinn‘ unter anderem ein nicht ganz ernst gemeinten Kochbuch für alle, die ihrer Mutter entfleuchten und jetzt hungern.

(Für das Kochbuch warf er auch schon mal den Wasserkocher oder den Fön an … 🙂

Fakten recherchiert er und bucht schon mal ein Seminar, beispielsweise bei der Fachhochschule der Polizei. Seine Erkenntnisse hierzu verarbeitete er im Buch „Uccellino, der Forensiker“. Hingegen reichten als Recherche zu seinem Slapstickwerk „Rainer Unsinn“ das tägliche Leben und auf die Spitze getriebene und zu Ende gedachte Handlungen.

Neben dem Abenteuerroman „Dorin der Erdwichtel“ erschien von ihm die Jugenderzählung „Wer nicht wagt, verliert“ und wer weiß was er im Laufe der Zeit noch so alles veröffentlicht hat …

Privat engagierte er sich als Bezirkselternvertreter, im Kirchenchor und als ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK und war und ist in seinem Berufsleben häufig Ansprechpartner für sein Team, für Auszubildende und Praktikanten.

Noch ein Werbehinweis:

Eine Gesamtübersicht der Werke finden Sie auf der Webseite www.Stefan-Wichmann.de