Interreligiöser Austausch

Eigentlich schreibe ich ja Bücher zu diversen Themen. Mein derzeitiges Projekt “Interreligiöser Austausch” ist ein Versuch Beiträge übergreifend zu finden und zu veröffentlichen.

Die Überschrift ist schnell geschrieben, doch wie kommt so ein Austausch zustande?

In Zeiten, in denen das Internet eine einfache Möglichkeit bietet sich auszutauschen, müssen sich Beitragende und Websitenbetreiber ja lediglich “finden”.

Ich versuche es mit Präsenz in Social Media Netzwerken, durch Anschreiben von ähnlich gelagerten Websiten (eher im Hobbybereich, um Beiträge von der “Basis” zu bekommen und keine Agentur-gefeilten Beiträge) und durch Ansprechen anderer Autoren.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Wie schaut nun solch eine Anfrage meinerseits aus?

Nun, ich falle gerne mal mit der Tür ins Haus, also schreibe ich im Betreff gleich was ich will:

“Anfrage zur Verlinkung auf deine Seite und Beiträge ggf. für ein Buch”

Hallo,

sicher wundert es dich, wenn ich dich einfach mal so anschreibe, dazu noch duze und gleich im Betreff mein Ansinnen benennen.

Nun, ich komme gern schnell auf den Punkt, habe nach Studium deiner Website den Eindruck Duzen und Anfrage wäre für dich ok und probiere es einfach einmal.

Wer bin ich?

Mein Name ist Stefan Wichmann und veröffentliche (nebenberuflich) Bücher, siehe

(Achtung: Werbung🙂 https://stefan-wichmann.de/buch

(Das Hauptansinnen meiner Mail dürfte die Reputation sein, aber da ich Werbung ja nicht versenden darf, lasse ich in einer Mail den Link wohl aus rechtlichen Gründen eher weg… Komische rechtliche Vorgaben… Aber da wir gerade beim Thema sind: Wenn euch etwas rechtlich Bedenksames auffällt, gebt mir Bescheid statt gleich eine Abmahnung zu senden …)

Für mein derzeitiges Buchprojekt möchte ich auf meinem Blog unter anderem Erfahrungsberichte vom Glauben sammeln. Nicht nur dem ökumenischen Gedanken nach sondern interreligiös. Interessant wäre z.B. auch, wie ihr euch das “Paradies” vorstellt.

Ggf. veröffentliche ich auch ein Buch zum Gesamtkomplex, wobei ich keine Zahlungen für Beiträge leiste. (Ich bin Selfpublisher, habe also keinen Verlag im Rücken.)

Aber es geht ja auch um die Sache, um den Austausch, um gegenseitiges Verstehen!

Seht es als »Hobbyprojekt« oder öffentlichen Austausch.

Nun zurück zur Website anderer Autoren. Ich würde gerne auf diese verlinken würde mich über einen Link von dir auf meine Website freuen: religion.Stefan-Wichmann.de

Viele Grüße

Aber: Ihr braucht nicht auf eine solche Anfrage meinerseits warten! Ich könnt ich so auf meine Seite verlinken und wenn ihr mir Bescheid gebt ( Autor at Stefan-Wichmann.de ), bzw. im Kommentar einen Eintrag hinterlasst, habe ich auch die Chance zu Euch zu verlinken.

Die Links führe ich dann als Blogeintrag auf unter der Kategorie “Links”

 

 

Blog – Kommentiere deinen Glauben!

Stefan Wichmann | Stefan Wichmann

Mein derzeitiges Projekt beschäftigt sich mit dem Thema interreligiöser Austausch, sodass ich dazu einen Blog aufgesetzt habe, um über die Kommentarfunktion eure »Erleben mit der Religion / Glaubenserfahrungen / Sichten« zu sammeln.

Dazu gibt es für Euch die Möglichkeit über die Kommentarfunktion beizutragen. Natürlich kann ich Kommentare nicht sofort und automatisiert freischalten. Auch musste ich einen Filter setzen, um diverse Werbebotschaften automatisch abzuwehren.

Es geht um den konstruktiven Austausch, um das gegenseitige Verständnis. Siehe dazu auch die »Über Mich« Seite. Hier der Link: Autor Stefan Wichmann.

Ja, es ist ein Experiment.

Ja, ich denke, es ist schwierig verschiedene religiöse Ansichten richtig darzustellen. Deshalb die Kommentarfunktion, um euch die Möglichkeit zu geben, eure Religion selbst in Worte zu fassen.

Und, Ja, ich werde nicht alle Kommentare freischalten. Liegt es mir doch fern »Trennend« zu agieren oder gewaltverherrlichende, angreifende Kommentare zu veröffentlichen.

Es gibt also eine Seite, auf der ich nach und nach einige Religionen aufführe. Das werden niemals alle sein können, denn es gibt zu viele Richtungen, zu viele Strömungen und Unterschiede.

Ich denke auch, es wird nie »Eine« Religion geben. Von daher folge ich dem Gedanken von H. Von Glasenapp. Er schreibt, ich zitiere: »Aber auch vom religiösen Standpunkt aus läßt sich die Meinung, daß eine Religionsform die absolute sei, zu welcher sich von Rechts wegen alle Menschen bekehren müssen nicht halten.« (Theologie der Religionen, Verlag Herder, S384)

Entsprechend habe ich auch ein »Logo« entworfen, dass einige Religionen auf einer Kugel abbildet. Auf dieser Kugel ist noch Platz für weitere Symbole. An der Stelle wollte ich keinen Platzhalter in Form dreier Punkte setzen, ggf setze ich dies aber noch um. Mal sehen.

Hier nun der Link zum Blog: Religion.Stefan-Wichmann.de

Hintergrund zu Interviewfragen

Wir möchten das Thema religiöse Erleben oder auch Glaubenserlebnisse beleuchten und recherchieren, um religionsübergreifend verschiedene Ansichten zusammenzutragen. Hierfür möchten wir auch euch befragen, weisen aber gleich darauf hin, dass wir keinerlei Vergütung anbieten.

Die anonymen Interviews werten wir aus und ziehen einen Extrakt, um je nach Religionszugehörigkeit ein zusammenfassendes Statement wiedergeben zu können.

Wir betrachten eure Angaben z.B. unter folgenden Gesichtspunkten:

Wie erleben die Gläubigen unterschiedlicher Glaubensrichtungen ihren Gott? Radikal anders oder gleich? Ist da ein Kribbeln im Bauch? Ein Gefühl des inneren Friedens?

Gibt es einen Ansporn, dass Richtige zu tun?

Geht es nur um Wahrheit? Oder um Recht?

Welches Gewicht haben Gotteserfahrungen

Wie zeigt sich Gott in der jeweiligen Religion? Rachsüchtig oder liebevoll? Scharf oder freundlich?

Wenn Gott ein Gott ist, ist er dann Schizophren (z.B. lautet die Fragestellung bei den Christen: Wie verhält es sich mit dem Unterschied des alten biblischen Testaments mit dem neue Testament ab Jesu Geburt: Wo es ursprünglich hieß: Auge um Auge, geht es ja auf einmal um gegenseitiges Verzeihen!)

Hat Gott verschiedene Persönlichkeiten?

Und wie gehen die jeweiligen Religionen damit um, wenn die Gläubigen zweifeln? Fühlt sich eine Glaubenskrise im Islam ähnlich an wie eine Glaubenskrise im Christentum? Ist in der Religion überhaupt Raum für Zweifel an der selbigen?

Aber wer sind wir überhaupt:

Martin Dreyer:

Herausgeber und Mitautor der Volxbibel. Buchautor vor allem im christlichen Bereich.

Stefan Wichmann: 

Ich bin neuapostolisch, betreibe meine kleine Website und veröffentliche in EDV-Magazinen entsprechende Themen aber auch Belletristik.

Wir danken euch für euer Statement!

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Was ist das Ziel deines Glaubens und was tust du dafür?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Frage hier lautet: Was ist das Ziel deines Glaubens und was tust du dafür?

Diskussion: Was könnte ein Glaubensziel sein?

Manch einer wird sagen: Mein Ziel ist, ein schönes Leben zu haben.
Das ist aus meiner Sicht jedoch ein Lebensziel, kein Ziel, das sich aus dem Glauben ergibt.
Und schon ist die Frage: Glaube woran?
An einen Gott, an eine höhere Macht? Was bedeutet Glauben eigentlich?
Steht das Wort Glauben nicht dafür, etwas nicht zu wissen und überzeugt zu sein, dass eine Aktion eintritt?
Wenn du also nicht an einen Gott glaubst, glaubst du ja auch. Und dann ist die Frage erst recht: Was ist das Ziel?
Genauer formuliert: Was ist das Ziel deines Lebens?
Denn das Ziel eines an eine höhere Macht gläubigen ist, dass es einen Gott gibt und damit (aus meinem Verständnis), dass es ein ewiges Leben gibt.

Ein andere Antwort kann natürlich sein: Das Ziel des Glaubens an die höhere Macht ist, ins ewige Nichts zu gehen und dem ewigen Kreislauf des Karmas zu entkommen. Dann wäre es natürlich nett, wenn ihr in einem Satz auch Karma erklären würdet.

Da es eine Vielzahl von Glaubensrichtungen gibt, ist es natürlich interessant, welche Ergebnisse und Hinweise wir alle erhalten.

Im Anschluss findet ihr Kommentare. Ich möchte ja keinen ausgrenzen, lasse also ich auch fremdsprachige Antworten zu, wobei ich zwischenzeitlich aufräumen werde, wenn Kommentare die Frage nicht beantworten.

Hier zeige ich mal zusammengefasst einige Kommentare auf, die anscheinend von automatischen Diensten kommen und als vollautomatisch generierte Spam-Einträgen einen unrühmlichen Bekanntheitsgrad erlangt haben. »Spam-Kommentare«
(https://www.stefan-wichmann.de/blog/mein-service/informationen-rund-ums-thema-edv-it/spam-kommentare/)

Um Eure Antwort einzugeben, geht bitte nach unten zum Ende der Seite.

Hier erst einmal bisherige Antworten:

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie vermittelst du deinen Glauben an dein Umfeld?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Frage hier lautet: Wie vermittelst du deinen Glauben an dein Umfeld?

Es gibt die Introvertierten und die Extrovertierten. Die Letzteren haben es leichter, denkt man, aber stimmt das tatsächlich? Können nicht erst recht diejenigen, die eher zurückhalten sind, andere mit ihren Botschaften eher erreichen?


Introvertierte Menschen halten sich im Hintergrund. Sie bevorzugen Aktivitäten, die sie alleine oder mit wenigen engen Freunden wahrnehmen können. Genau dies ist doch aber auch das Umfeld, indem sich ernste Gespräche sehr gut entwickeln können. Hier herrscht kein Gruppenzwang und kein Gegröle wie auf Partys. Denn dort fühlen sich die Extrovertierten eher wohl: In großen Gruppen, wo sie mal so richtig vom Leder lassen können. Auch gelten Extrovertierte eher als diejenigen, die aus dem Bauch heraus agieren. Vielleicht ist ja gerade das »Dein Ding« andere einfach anzuquatschen, ohne auf DIE Gelegenheit zu warten!

Dies zeigt schon, die unterschiedlichen Möglichkeiten. Ein extrovertierter Redner vermag es die Massen mitzureißen, zu überzeugen, während ein Introvertierter eher das Einzelgespräch sucht.

Doch eigentlich soll die Frage nicht auf die beiden Pole zielen, sondern Wege aufzeigen, a la: »Ich warte auf den günstigsten Moment« oder »Ich verschenke Bücher zum Thema« oder »Ich versuche durch mein Leben Zeugnis zu geben, mache nicht alles mit, stelle mich vor andere.«


In diesem Sinne: Ich bin gespannt auf eure Antworten!

Im Anschluss findet ihr bisherige Kommentare. Ich möchte ja keinen ausgrenzen, lasse also ich auch fremdsprachige Antworten zu, wobei ich zwischenzeitlich aufräumen werde, wenn Kommentare die Frage nicht beantworten.

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie gehst du damit um, wenn ein für dich wichtiges Gebet nicht erhört wird?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Wie gehst du damit um, wenn ein für dich wichtiges Gebet nicht erhört wird?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Berichtest du uns von deinem religiösen Erlebnis?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Berichtest du uns von einem Glaubenserlebnis?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Was ist deine Erkenntnis aus der Krise?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Was ist deine Erkenntnis aus der Krise?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie hast du eine “Glaubenskrise” gemeistert?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Option, pro Frage verschiedene Kommentare zu erhalten und sich der Diskussion zu stellen, hat sicher seinen Reiz.

Du kannst aber auch ein Worddokument mit allen Fragen herunterladen und es an mich zurück senden:

https://stefan-wichmann.de/religionen/interview_glaubenserleben_gebetserhoerung.docx  

Die Frage auf dieser Seite lautet:

Wie hast die eine Glaubenskrise gemeistert?

Da geht es wieder los: Was ist denn das, eine Glaubenskrise? Was heißt denn “Glaube”?

Glaube in diesem Kontext hier meint “Glaube an Gott”, “Glaube an Allah” oder “Glaube an eine höhere Macht”. Wir wollen nicht ausgrenzen, sondern alle ansprechen!

OK, und was ist jetzt Glaubenskrise?

Sind das Zweifel am eigenen Glauben?

Nein, es sind mehr als Zweifel und mehr als Grübeln, warum ein Gebet (mal wieder) nicht erhört wurde oder warum das Eine oder Andere “zugelassen” wurde.

Eine Krise bezeichnet laut Wikipedia den, ich zitiere: “Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung“. Nun kann man sich wieder streiten, was denn eine gefährliche Konfliktentwicklung sein könnte, aber soweit wollen wir es gar nicht treiben. Hier sollen ja keine Ängste geschürt werden nach dem Motto “Glaube an Gott oder es geht dir schlecht”, sondern einfach mal für unser geplantes Buch eine Erfahrung berichtet werden. (Im übrigen glaube ich nicht, dass es einem schlecht ergeht, wenn man nicht glaubt, sonst hätte Gott den Menschen ja nicht den eigenen Willen gegeben.)

Was also brachte dich fast von deinem Glauben ab und wie konntest du zum Glauben zurückfinden?

Wer oder was hat dir dabei geholfen?

Oder hast du nicht zurückgefunden? Hast du deinen Glauben “verloren”? Was könnte dich denn wieder “Glauben lassen”? Oder was gibt dir jetzt Halt? Was tust du jetzt, wenn es dir schlecht geht? An wen wendest du dich, außer an deine Freunde?

Im Anschluss findet ihr Kommentare. Ich möchte ja keinen ausgrenzen, lasse also ich auch fremdsprachige Antworten zu, wobei ich zwischenzeitlich aufräumen werde, wenn Kommentare die Frage nicht beantworten.
Hier zeige ich einmal zusammengefasst einige Kommentare auf, die anscheinend von automatischen Diensten kommen und als vollautomatisch generierte Spam-Einträge einen unrühmlichen Bekanntheitsgrad erlangt haben. »Spam-Kommentare«
(https://www.stefan-wichmann.de/blog/mein-service/informationen-rund-ums-thema-edv-it/spam-kommentare/)

Um Eure Antwort einzugeben, geht bitte nach unten zum Ende der Seite.

Hier erst einmal bisherige Antworten:

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Was war deine schlimmste Glaubenskrise?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Option, pro Frage verschiedene Kommentare zu erhalten und sich der Diskussion zu stellen, hat sicher seinen Reiz:

Was war deine schlimmste Glaubenskrise?