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Meine erste Webseite habe ich noch von Hand gestrickt.
Dann setzte ich Tools ein, die die HTML-Erstellung vereinfachten und schließlich kaufte ich mir einen WebEditor und dazu passende Programme aus dem Haus.
Dumm nur, dass der Hersteller ein Dreiviertel-Jahr später die aufeinander abgestimmte Produktlinie (Grafikprogramm, DTP und Web-Editor) einstellte.
Ein neues Programm fand ich schnell, muss jedoch für Responsive Design alle Seiten mindestens doppelt erstellen. Dazu fehlt mir die Zeit. Auch konnte dieser Editor nicht einmal einen Cookie-Hinweis erzeugen. Ich musste diesen manuell programmieren und einfügen.
Schließlich landete ich bei einem weiteren Editor.
Im Endeffekt gestalte ich meine Webseiten jetzt mit mehreren Editoren und gerne auch noch manuell.

Bei meinen Recherchen kam ich drauf: Eine Webseite muss sich von anderen unterscheiden, wenn das Thema wechselt. Warum? ---> Um Werbung leichter zu erkennen. Nun gut. Gestalte ich meine Internetseite mit einem anderen Thema also farblich oder gar gestalterisch völlig anders.

Welche Stichpunkte sind also interessant, um einen geeigneten Web-Editor zu finden?

- rechliche Notwendigkeit
- Preis (für den Hobbybereich ein wichtiges Argument)
- Einfache Handhabung
- Responsivefähigkeit (die Seite soll ja auch auf dem Smartphone lesbar sein)

Wer sich nicht in PHP, HTML und Javascript einarbeiten möchte, um einen Cookihinweis zu programmieren, nutzt eine Webseite, die keinen Cookie benötigt und spart sich den Hinweis.
So halte ich es auf vielen Seiten. Dort, wo ich um eine Anwendung nicht herumkomme, die einen Cookie setzt, programmiere ich den Hinweis dazu. Auf meiner Seite ist dies z.B. der Terminplan für die Kirche.

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