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Ist es überhaupt noch schaffbar, eine private Seite ins Internet zu stellen?


Dies fragte sich mein Protagonist Rainer und stand schneller als erwartet vor dem Kadi.


Doch von vorn:

Wir schreiben das Jahr  2055. Die einstige Freiheit des Internet ist durch die neue Berufsgruppe der schwarz gekleideten Herren geschützt. Rainer ist mittlerweile 70 und damit ins Renteneintrittsalter eingetreten. Natürlich suchte er sich sofort ein neues Betätigungsfeld und erstellte eine private Webseite, die ihn jetzt an diesen Ort im hohen Gericht führte.


Der Richter rückte ein weiters Mal seine Brille zurecht, schaute den Angeklagten an und räusperte sich:

„Herr Unsinn.  Nun erzählen sie mal. Was trieb sie denn dazu, eine Webseite ins Internet zu stellen?“


„Nun, eine private Webseite“, verbesserte ich sofort.


„Unsinn“, rief ein schwarz gekleideter Mann dazwischen. Er verstummte sofort, als der Richter ihn scharf ansah.“


„Ich fand es witzig  selbst einmal das Eine oder Andere auszuprobieren. Nun, da ich endlich mit 70 Jahren in Rente gehen konnte, sollte dies mein neues Betätigungsfeld sein! Ich wollte im Internet eine Kurzgeschichte mit gutem Ausgang erzählen!“


 „Aha!“


„Erst einmal suchte ich ein Programm zur Erstellung von Internetseiten, weil mir das manuelle Coden doch zu aufwendig war und mir außer der SVG-Grafik die Textwüste nicht mehr recht gefiel. Hier können sie meine ersten Versuche sehen“, rief ich und deutete auf einen (Achtung: Anklicken verzweigt auf andere zum Text gehörende Seite:) Link.


„Nein, nein, lassen sie mal, die ist ja furchtbar“, vermeldete die Stimme des schwarz gekleideten Herrn, worauf diesmal der Richter laut „Unsinn!“ rief und mich zusammenzucken ließ. Trotz der erneuten Störung  und der irritierenden Nutzung meines Namens sprach ich tapfer weiter:


„Hier interessierte mich die Verknüpfung von manuell erstelltem HTML-Code mit meinem neuen Programm, zur Erstellung von Webseiten. Ich wollte die verfügbare Technik ja auch einmal ein wenig austesten und probieren.“


„Und?“, fragte er gespannt.


„Nun, ich habe es getan“, antwortete ich zögernd.


http://www.stefan-wichmann.de/ru_okt2055_privatewebseite_s2.html

Kurzgeschichte zum ausgedachten Protagonisten Rainer Unsinn - private Webseite?

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von Stefan Wichmann:


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Jerobeam.

Die in den Beispielen verwendeten Firmen, Namen und sonstigen Daten sind frei erfunden, eventuelle Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig.


The companies, names and other pieces of data used are fictitious, any similarities are therefore purely coincidental.

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Externer Link: zum kostenpflichtigen Buch über die ausgedachte Person: Rainer Unsinn


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